Ban St. Jean

Hier seht ihr Bilder der Geisterstadt Ban St. Jean im Departement Moselle in Frankreich, die oft als Geisterstadt Boulay bezeichnet wird (Allerdings ist Boulay noch sehr lebendig und bewohnt). Zuerst die (Fiktiven) Geschichten über diesen Ort die im Internet und duch Erzählungen überliefert wurden. In dem Millitärdorf wurden im zweiten Weltkrieg mehrere Tausend Menschen ermordet und vergraben. Mitte der 60er Jahre soll der einuige Brunnen des Dorfes versiegt sein und nur noch Blut gepuckt haben, darauf hin wurde das Dorf Fluchtartig verlassen und seit dem soll es dort spuken. Pünktlich zur Geisterstunde sollen die Schornsteine anfangen zu rauchen, die Treppen zum 1.OG sollen wieder erscheinen und die Geisterstunde soll von der im Dorf befindlichen Kapelle ein und ausgeläutet werden. Hier die echten Eckdaten: Ban St. Jean wurde mitte der 30er Jahren auf 88ha erbaut, durch die gepflegten Rosengärten der Offiziershäusern bekam das Dorf den Beinamen „Rose der Maginot-Linie“. 1940 wurde das Dorf von Deutschen Millitär übernommen und als Gefangenlager genutzt und wurde Stalag XII G Johannis Bannberg. Um den großen Wasserturm wurden Schachbrettartige Massengräber errichtet, mit einer geschätzten Opferzahl von 22000. 1946 ziehen wieder französische Soldaten in das Lager. 1980 wurde in einer Nacht und Nebel Aktion ein Teil der Gräber auf einen sowetischen Ehrenfriedhof umgebettet. In den 80ern wurde der komplette Kasernenblock abgerissen übrig blieben die Ruinen der Wohnhäuser. In den 90er wohnten in einem Bereich sogar noch Flüchtlingsfamilien. Das Gesamte Areal ist militärisches Sperrgebiet und betreten wird mir Geldstrafe geahndet. Von Zeit zu Zeit wird das Gelände vom französichen Millitär zu übungszwecken benutzt.